Der Krupp-Park wird rechts und links der Altendorfer Straße als einladendes Tor in die Innenstadt und nach Altendorf gestaltet. Die Baumaßnahme beginnt noch im Jahr 2009.
Der Entwurf sieht eine offene, sanft ansteigende Parklandschaft mit vereinzelten Gehölzen, Baumgruppen und blühenden Gräsern vor. Das Gelände steigt zu beiden Seiten der Altendorfer Straße langsam an und führt zu bewaldeten Hügeln. Baumreihen heben den Anstieg des Geländes noch einmal besonders hervor.
Von der Altendorfer Straße aus führen zwei Wege in den Krupp-Park Nord – ein westlicher und ein östlicher im Kreuzungsbereich des neuen Berthold-Beitz-Boulevard.
Die gestalterische Handschrift des Krupp-Parks Nord soll auch im Krupp-Park Süd, zwischen Frohnhauser Straße und Altendorfer Straße, erkennbar sein.
Ein erster Vorentwurf von KLA_kiparlandschaftarchitekten sieht geschwungene Wege und Baumreihen wie im Norden vor. Auch hier sollen Hügel, aber in kleinerer Form, entstehen. Kennzeichnend für den Krupp-Park Süd sind ausgedehnte Waldflächen, in denen Ruhezonen entstehen. Im Krupp-Park Süd wird der überwiegende Teil des Waldersatzes für die Entwicklungsgebiete des Krupp-Gürtels verwirklicht.
Im nächsten Schritt werden die Untersuchungen zum Baugrund des Krupp-Park Süd weitergeführt. Danach kann eine endgültige Aussage darüber getroffen werden, wie das Gelände im Krupp-Park Süd modelliert werden kann. Durch den laufenden Pachtvertrag mit der Franz Maag kann der Bereich der Autoverwertung erst im Jahr 2018 entwickelt werden.