Mit einer großen Pflanzaktion hat am 23. Oktober die Oberflächengestaltung des Krupp-Parks begonnen. Mehr als 100 Altendorferinnen und Altendorfer haben die ersten 1.000 Bäume gesetzt und damit einen weiterern wichtigen Meilenstein für die Fertigstellung des Krupp-Parks angestoßen.
Helfende Hände
Der Treffpunkt Altendorf hatte Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil Altendorf dazu aufgerufen, sich an der Pflanzaktion zu beteiligen. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Klassen 4a und 4b der Markscheideschule pflanzten sie Waldkirschen, Buchen, Eschen, Vogelbeeren und Feldahorne, Wildrosen und amerikanische Sumpfeichen.
Damit auch alle Pflanzen am richtigen Platz stehen, hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Essener Arbeit und Beschäftigungsgesellschaft (EABG) schon Tage zuvor die Flächen vorbereitet und - ganz im Sinne des Landschaftsarchitekten Kipar - Pflanzflächen abgesteckt.
Unterstützung von allen Seiten
Die Aktion fand im Stadtteil auch sonst großen Anklang.
Der libanesische und der tamilische Frauenverein bereicherten die Veranstaltung mit selbstgemachten Köstlichkeiten. Der Altendorfer Werbering spendete Erbsensuppe für die Pflanzhelferinnen und –helfer.
Engagement der Stiftung "Lebendige Stadt"
Die Bäume, die bei der Aktion gepflanzt wurden und die in den nächsten Wochen noch gepflanzt werden, spendete die Stiftung „Lebendige Stadt“.
Für den nördlichen Krupp-Park sind es insgesamt rund 18.000 Bäume im Wert von 150.000 Euro - das sind alle Bäume im Waldbereich des Krupp-Parks Nord. Zusätzlich spendet die Stiftung 324 größere Bäume.

...haben am 23. Oktober unter anderem 50 Kinder der Markscheideschule auf die Hügel des Krupp-Parks gebracht.